 | Beleuchutungseinrichtung eines Fahrrads |
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Wenn das Fahrrad keine so rundum geniale Erfindung wäre, an der mangelhaften Beleuchtung hätte es scheitern können. Da ist zunächst der Gesetzgeber, der die Leistung der Beleuchtung auf 3 W beschränkt, während Kraftfahrzeuge mit mehr als 100 W die Fahrbahn ausleuchten dürfen. Dann ist da der gemeine Radler, der seiner Beleuchtung von allen Komponenten an seinem Velo die geringste Aufmerksamkeit schenkt und schließlich die Industrie, die erst in den letzten Jahren begann robuste Fahrradbeleuchtung anzubieten und es endlich geschafft hat, mit großen Steigerungen bei den Wirkungsgraden von Dynamo und Lampen, aus unserer Pedalleistung Beleuchtungsstärken von 40 Lux und mehr zu erzielen. » weiterlesen
Der Scheinwerfer IQ Fly SensoPlus war noch kein Jahr alt, da wurde er beim Transport meines Fahrrads Opfer eines Rüpels: Das Kunststoffgehäuse brach an der Halterungsbohrung, traurig baumelte der Scheinwerfer am Kabel. » weiterlesen
Die Fahrradsternfahrt nach Düsseldorf am letzten Juniwochenende wird zu einem festen Ereignis im ADFC-Jahreskalender. Rüdiger Heumann berichtet von der zweiten Auflage dieses Ereignisses. » weiterlesen
Zum größten Fahrradevent Nordrhein-Westfalens seit Jahrzehnten entwickelt sich die geplante Sperrung der A 40 quer durch das Ruhrgebiet. » weiterlesen
Dies ist keine Idee für Gestalten, die sich dunkel kleiden und noch die Beleuchtung abbauen, um wirklich nicht gesehen zu werden. Nein, hier geht es darum, die Freiheiten, die das geniale Verkehrsmittel Fahrrad bietet, noch um die Stromerzeugung unterwegs zu erweitern. » weiterlesen
Die Fahrradcodierung dient dazu, gestohlene Fahrräder zu ihren Besitzern zurückzuführen und potentielle Straftäter von einem Fahrraddiebstahl abzuhalten. Die Rahmennummern der Hersteller sind bekanntlich nicht eindeutig und geben keinen Hinweis auf den rechtmäßigen Besitzer. » weiterlesen
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